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Fallstudien

51 % niedrigere Gebäudeautomationskosten gegenüber KNX & Loxone in Wohnprojekten

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Team Bisly

Bisly

9. Dez. 2025
8 Min. Lesezeit
51 % niedrigere Gebäudeautomationskosten gegenüber KNX & Loxone in Wohnprojekten

Mit dem Wachstum von Wohn- und Mehrfamilienprojekten in ganz Europa rückt der Druck auf Projektzeitpläne und Installationskosten die Gebäudeautomation zunehmend in den Fokus. Viele Projekte setzen weiterhin auf etablierte Plattformen wie KNX und Loxone, die ursprünglich für Einfamilienhäuser und Fachinstallationen entwickelt wurden. In der Praxis führt das zu längeren Inbetriebnahmezeiten, höheren Lohnkosten und begrenzter Skalierbarkeit bei Mehrfamilien-Wohngebäuden.

Ein aktueller Vergleich hat die tatsächlichen Inbetriebnahmestunden und Installationskosten zwischen Bisly und Bestandssystemen in realisierten Wohnprojekten gemessen. Über die untersuchten Fälle hinweg erreichte Bisly 51 % geringere Gesamtkosten und eine 4–6 × schnellere Inbetriebnahme – basierend auf realen Installationsdaten.

Inbetriebnahmezeit

Der größte Unterschied zeigte sich bei der Zeit, die für die Konfiguration jeder Wohnung benötigt wird. KNX und Loxone setzen auf manuelle Programmierung und projektspezifische Logik, was zu längeren Inbetriebnahmezeiten führt. In den gemessenen Projekten benötigte eine einzelne KNX- oder Loxone-Einheit 4–6 Stunden für die Vor-Ort-Konfiguration, während Bisly dieselbe Einrichtung in etwa 1 Stunde mithilfe von Digital-Twin-gestützter Konfiguration und automatischer Geräteerkennung abschloss. Bei Projekten mit 100 oder mehr Einheiten ergibt dieser Unterschied Wochen oder Monate an kumulierter Arbeitszeit.

Installation und Vor-Ort-Arbeit

Klassische Automation erfordert in der Regel die Einrichtung Gerät für Gerät sowie mehrere physische Konfigurationsschritte vor Ort. Bisly ersetzt diese Schritte durch cloud-basierte Konfiguration und eine standardisierte Logik über alle Einheiten hinweg. Das reduziert den Installationsaufwand und begrenzt Baustellenbesuche – ein Vorteil, der bei größeren Gebäuden zunehmend ins Gewicht fällt.

Skalierbarkeit über mehrere Einheiten hinweg

Der Vergleich zeigt zudem, dass die Inbetriebnahme-Effizienz mit zunehmender Projektgröße steigt. Da Bisly ein wiederholbares Konfigurationsmodell anwendet, lassen sich Einheiten und Gebäude nach demselben Schema bereitstellen. Bestandssysteme erfordern in der Regel zusätzlichen Engineering-Aufwand für jede Installation, was die Skalierbarkeit bei größeren Wohnprojekten einschränkt.

Warum das für Wohn- und Mehrfamilienprojekte zählt

Wohnprojekte in Großbritannien, Deutschland und Polen umfassen zunehmend:

  • Mehrfamilienhäuser
  • Build-to-Rent
  • gemischt genutzte Wohnobjekte
  • studentisches Wohnen
  • größere Sanierungsprojekte

Diese erfordern planbare Installationskosten, kürzere Inbetriebnahmefenster und die Möglichkeit, Automation über viele baugleiche Einheiten hinweg auszurollen. Der Vergleich zeigt, dass Bisly dies in den untersuchten Installationen effizienter umsetzt als KNX und Loxone.

Auf Basis realer Projektdaten

Dieser Vergleich ist nicht theoretisch und enthält keine Zukunftsprognosen. Alle Zahlen stammen direkt aus realisierten Wohninstallationen und gemessenen Installationszeiten.

Comparison chart

Fazit

Für Automation in Wohn- und Mehrfamiliengebäuden lieferte Bisly in den gemessenen Projekten deutlich niedrigere Installationskosten und eine schnellere Inbetriebnahme als KNX und Loxone. Das ergab eine Gesamtkostensenkung von rund 51 % sowie eine 4–6 × kürzere Inbetriebnahmezeit auf Basis tatsächlicher Bereitstellungsdaten europäischer Wohninstallationen.

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