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Ab sofort bestellbar. Wir bauen die Fertigung aus, um die Nachfrage zu decken.

Das ganze Gebäude unter Kontrolle, ohne neue Kabel

Steigende Energiekosten, die Sanierungsziele der EPBD und schlechte Raumluft drängen Eigentümer zur Sanierung. Eine verkabelte Nachrüstung ist ein Bauprojekt: Steigschächte auf, Decken runter, Räume gesperrt. Bisly Wireless installiert das komplette Bisly-System per Funk in wenigen Tagen, während das Gebäude in Betrieb bleibt.

Das ganze Gebäude unter Kontrolle, ohne neue Kabel: ein Gebäude im laufenden Betrieb, nachgerüstet mit Bisly Wireless.

Eine Funkinfrastruktur für das ganze Gebäude

Der Technikraum bleibt die einzige verkabelte Insel. Alles darüber läuft per Funk, auf offenen Standards, im selben BMS wie ein verkabeltes Bisly-Gebäude.

Architektur von Bisly Wireless: Wi-SUN-Backbone zwischen Basisstationen und Zonen-Gateways, Matter / Thread in jeder Zone, der Technikraum verkabelt.

BackboneEin Wi-SUN-Mesh verbindet jede Zone mit einer oder mehreren Basisstationen, zentral dort platziert, wo die Abdeckung es braucht. Gateways und Basisstationen vermaschen sich untereinander, damit es keinen Single Point of Failure gibt.
ZonenregelungMatter und Thread verbinden die Geräte in jeder Zone. Sollwerte, Zeitprogramme und der Regelkreis liegen im Zonen-Gateway, ein Ausfall des Backbones ändert im Raum also nichts.
TechnikraumDer Bisly Server und die Integrationsmodule binden Übergabestation, Lüftung, Wärmepumpen, Zähler und DALI-Beleuchtung über Modbus, M-Bus und DALI-2 an.
ZählerwesenWireless-M-Bus-Zähler in allen Zonen und Mieteinheiten liest das Bisly M-Bus Gateway 250 in dieselbe Plattform ein, Leerstand inklusive.

Die Hardware dahinter

Neun Geräte decken das ganze Gebäude ab. In den Zonen läuft alles per Funk, batterie- oder netzbetrieben; verkabelt ist nur der Technikraum. Klicken Sie ein Gerät an, um es im Funk-Portfolio zu sehen.

Neue Technik, altes Problem: Die Steuerungsebene braucht noch immer Kabel

Kosten, die die Rechnung kippen

Verkabelung, Beiputzarbeiten und die Inbetriebnahme Etage für Etage bestimmen das Budget: 50-75 % der Kosten eines MSR-Projekts sind Arbeitsstunden, und je größer das Gebäude, desto schlechter das Verhältnis.

Beeinträchtigung, die Mieter spüren

Steigschächte auf, Decken runter, Räume wochenlang gesperrt. Im laufenden Betrieb kommen die indirekten Kosten noch auf die Rechnung obendrauf.

Gerechnet in Monaten

Planen, verkabeln, auflegen, Datenpunkte zuordnen, in Betrieb nehmen: Eine verkabelte Nachrüstung dauert Monate pro Gebäude.

Skalierbar. Kosteneffizient. Kompatibel.

Skalierbar

Mit einer Funktion, einem Steigschacht oder einem Gebäude starten. Zonen, Gebäude und Anwendungsfälle ohne Bauarbeiten ergänzen.

Kosteneffizient

Keine Wanddurchbrüche und keine Inbetriebnahme Etage für Etage. Alle Kabelarbeiten finden in einem Raum statt, und eine Zone dauert rund 30 Minuten.

Kompatibel

Durchgehend offene Standards: Matter und Thread in den Zonen; Modbus, M-Bus und DALI-2 im Technikraum. Keine Herstellerbindung.

Das Wichtigste im Überblick

Nachrüstung im laufenden Betrieb

Ventile und Sensoren werden aufgesteckt; alle Kabelarbeiten finden in einem Raum statt; die Räume bleiben nutzbar.

Gerechnet in Tagen

Rund 30 Minuten pro Zone; keine Wanddurchbrüche, keine Inbetriebnahme Etage für Etage.

Skalierbar

Mit einem Steigschacht, einer Etage oder einem Gebäude starten; Zonen, Gebäude und Anwendungsfälle ohne Bauarbeiten ergänzen.

Das ganze Gebäude auf einer Plattform

Raumregelung, Anlagenanbindung, Zählerwesen und Beleuchtung auf einer Plattform, weil einzelne Geräte im einstelligen Prozentbereich sparen und die Regelung des ganzen Gebäudes über 20 %.

Jedes Matter-Gerät

Jedes zertifizierte Ventil, jeder Sensor, jede Leuchte, jede Jalousie und jedes Schloss lässt sich herstellerunabhängig in die Zone einbinden; Sie wählen nach Preis und Eignung.

Zentrale Steuerung und Automation

Zeitprogramme pro Zone oder Mieteinheit, Absenkung und Vorheizen abgestimmt auf Belegung, Buchungen oder Zutrittsereignisse; Fenster-offen-Erkennung; Geofencing.

Die Sicherheit steckt im Standard

Ein PKI-Zertifikat pro Gerät im Wi-SUN, Thread-Verschlüsselung in der Zone, Matter-Geräteattestierung, ausschließlich ausgehendes HTTPS zur Cloud.

Dasselbe BMS wie Ihre verkabelten Gebäude

Jede Zone erscheint im Bisly BMS mit ganz normalen Datenpunkten; ein digitaler Zwilling, eine Plattform, eine App für das ganze Portfolio.

Einzelne Geräte sparen im einstelligen Prozentbereich. Die Regelung des ganzen Gebäudes spart über 20 %.

Feldstudien sind sich einig. Ein smarter Heizkörperthermostat allein spart rund 3 %, weil isolierte Regelung die Wärme in den Nachbarraum entweichen lässt. Einzelraumregelung im ganzen Gebäude spart in fernwärmeversorgten Gebäuden über 6 Heizperioden rund 10 %, und Gebäude, die sie mit hydraulischem Abgleich kombinieren, erreichen rund 21 %. Prognosebasierte Anlagenregelung spart in weiteren Studien zusätzliche 11-13 %. Bisly Wireless installiert das komplette System, und genau dort addieren sich die Einsparungen: Unsere eigenen Nachrüstungen sparen 20-35 %.

Absenkung außerhalb der NutzungszeitNächte, Wochenenden und Ferien pro Zone oder Mieteinheit, Vorheizen abgestimmt auf die Belegung.
EinzelraumregelungJeder Heizkörper, jeder Fan-Coil und jeder Fußbodenheizkreis richtet sich nach seinem eigenen Raum, statt zentraler Überhitzung und Unterversorgung.
FensterkontakteDie Heizung pausiert, wenn ein Fenster geöffnet wird, und der Facility Manager sieht es.
Dann die AnlagentechnikOptimierung von Übergabestation, Wärmepumpe und Warmwasser, hydraulischer Abgleich, bedarfsgeführte RLT-Regelung, preisgeführte Lastverschiebung nach Day-Ahead-Preisen.

Amortisation in unter 3 Jahren. Energie ist nur der erste Posten.

2,3 Jahre

Amortisation bei einem 10.000-m²-Bürogebäude mit Fernwärme in Deutschland: 9,5 €/m² installiert, 33.000 € Ersparnis pro Jahr

1.2%

des Sanierungsbudgets: Bisly-Ausstattung in einem sanierten Wohngebäude mit 40 Wohnungen (2.975 m², GA-Effizienzklasse B)

0

geöffnete Decken, aufgestemmte Steigschächte oder gesperrte Räume

Jeden Raum regeln, dann die Anlagentechnik

Raumebene

Funk-Stellantriebe an Heizkörpern, Fan-Coils und Fußbodenheizung. Die Temperatur folgt Belegung, Zeitprogrammen und Geofencing; die Fenster-offen-Erkennung pausiert die Heizung; CO₂ und Luftfeuchte steuern die Lüftung; die lokale Regelung läuft weiter, wenn die Verbindung abbricht.

Zeitprogramme

Zeitprogramme nach Kalender, Ferien und Nutzungszeiten pro Zone oder Mieteinheit; Absenkung und Vorheizen abgestimmt auf Belegung, Buchungen oder Zutrittsereignisse.

Anlagenebene

Optimierung von Übergabestation, Wärmepumpe und Warmwasser; bedarfsgeführte RLT-Regelung, hydraulischer Abgleich, Spitzen- und Leistungsbegrenzung.

Preisgeführt

Flexible Lasten werden nach Day-Ahead-Preisen in günstige Stunden verschoben, bei unverändertem Komfort.

Nichts bleibt unbemerkt

Zentrale Steuerung bringt neben der Energieeinsparung einen zweiten Vorteil: Jedes Gerät meldet sich, und so sagt Ihnen das Gebäude, wenn etwas nicht stimmt, bevor es ein Mieter tut.

Wenn etwas die Verbindung verliert

Ein abgenommenes Ventil, eine leere Batterie, ein Gateway ohne Verbindung oder ein Sensor, der nicht mehr meldet, löst eine priorisierte Störmeldung mit Zone und Gerät aus, und die Behebung startet als Arbeitsauftrag.

Wenn etwas falsch läuft

Die Störungserkennung von Adam markiert Sensordrift, blockierte Stellantriebe und Kurztakten; die Anomalieerkennung findet Räume, die ihren Sollwert verfehlen, offene Fenster, über die Wärme entweicht, und Verbrauchsspitzen.

Über das ganze Portfolio

Ein Dashboard sortiert die Objekte nach Energie, Raumluftqualität und aktiven Störmeldungen. Geofencing, Zeitprogramme und Fenster-offen-Logik werden einmal eingestellt und für jede Zone übernommen; jedes Ereignis wird für ESG- und Compliance-Berichte protokolliert.

Anbindung an vorhandene Systeme

Technikraum

Vorhandene Übergabestationen, RLT-Geräte, Wärmepumpen und Zähler werden über den Bisly Server und die Integrationsmodule per Modbus, M-Bus und DALI-2 angebunden. Nichts wird herausgerissen.

Zählerwesen

Wireless-M-Bus-Zähler in allen Zonen und Mieteinheiten, vom Bisly M-Bus Gateway in dieselbe Plattform eingelesen; der Weg mit den wenigsten Eingriffen, um die Fristen 2026/2027 einzuhalten.

Beleuchtung

Verkabeltes DALI-2, wo Leuchtenverkabelung vorhanden ist; Matter-Beleuchtung über Thread, wo nicht. Präsenz und Tageslicht pro Zone, ein Energiebild zusammen mit HLK und Zählerwesen.

So starten Sie

  1. Objektbegehung

    Ein zweistündiger Rundgang, der das Einsparmodell, den Compliance-Check und den Phasenplan für Ihr Gebäude liefert, mit Funkausleuchtung für die Abdeckung.

  2. Pilotzone oder Pilotetage

    Eine Etage oder ein Steigschacht, in wenigen Tagen installiert, zeigt, dass die Infrastruktur in Ihrem Gebäude funktioniert, im laufenden Betrieb und ohne Beeinträchtigung.

  3. Ausrollen im ganzen Gebäude

    Zonen werden ohne Bauarbeiten ergänzt; Funktionen werden zugeschaltet, wenn das Gebäude sie braucht. Eine Plattform für das ganze Portfolio.

Häufige Fragen zur Funk-Nachrüstung

Ist Funk zuverlässig genug für ein Gebäude?

Den schlechten Ruf hat sich einkanaliger 2,4-GHz-Funk mit 10-30 m Reichweite erworben. Das Backbone von Bisly Wireless ist Sub-GHz-Wi-SUN mit Frequenzsprungverfahren und selbstheilendem Mesh, Hunderte Meter pro Hop durch Decken und Beton, derselbe Standard, den Energieversorger für Smart Meter nutzen. Die Regelung liegt im Zonen-Gateway, ein Ausfall des Backbones ändert im Raum also nichts.

Und die Batterien?

Ventile und Raumsensoren sind batteriebetrieben; das Backbone überträgt Kilobyte pro Zone und Tag, sodass die Batterien jahrelang halten. Eine schwache Batterie löst eine Störmeldung mit dem Gerätenamen aus.

Können wir Kabel und Funk mischen?

Ja, und in den meisten Portfolios ist das so: Neubau verkabelt, Nachrüstung per Funk, beides unter denselben Zeitprogrammen, Störmeldungen und Berichten. Technikräume sind immer verkabelt.

Können wir klein anfangen?

Starten Sie mit einem Steigschacht, einer Etage oder einem Gebäude; Zonen und Gebäude kommen ohne Bauarbeiten dazu. Die Funkausleuchtung erfasst das ganze Gebäude, die Erweiterung ist also vom ersten Tag an geplant.

Wann können wir installieren?

Wir nehmen ab sofort Bestellungen an und bauen die Fertigung aus, um die Nachfrage zu decken. Buchen Sie die Funkausleuchtung, und wir bestätigen Ihren Installationstermin zusammen mit dem Festpreis.

Gibt es Fördermittel?

Sanierungs- und Effizienzprogramme unterscheiden sich je nach Land: Sehen Sie unter Ressourcen bei „Förderung nach Land“ nach, oder fragen Sie im Erstgespräch danach, und wir bringen das passende Programm für Ihren Markt mit.

Weiterführende Seiten

Funkgeräte

Das Geräteset, die 3 Funkebenen und der Vergleich mit dem Funk, den Sie kennen.

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Energiemonitoring

Funkzähler und abrechnungsfertiger Export.

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Nachrüstung

Das schrittweise Vorgehen für Gebäude im laufenden Betrieb, verkabelt, wo es einfach ist, und per Funk, wo nicht.

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Objektbegehung anfragen

Jedes Projekt mit Bisly Wireless beginnt mit einer Funkausleuchtung und endet mit einem Abnahmeprotokoll. Nennen Sie uns das Gebäude und die Etagen, die Sie im Blick haben; Sie erhalten Abdeckung, Zonen und einen Festpreis.

Ab sofort bestellbar. Leistungsumfang und Festpreis innerhalb von 5 Arbeitstagen.